1. juergen51 VIP
  2. Linux
  3. Samstag, 03. Dezember 2022
Hallo,

ich habe auf einen alten Lenovo-Laptop mit Windows 7 jetzt Ubuntu 22.10 installiert.
Es läuft soweit auch alles gut.
Aber: Beim Booten kommt eine zweizeilige Ausschrift auf blauem Hintergrund. Die zweite Zeile lautet:
[ 5.169322] Dev loop0; unable to read Block 8

Kann das bedeuten, dass die interne Platte einen Defekt hat?
Nach dem anschließenden normalen Start werden keine Fehler mehr angezeigt.

Mit freundlichen Grüßen
Juergen51
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Hallo Juergen51,

könnte das bedeuten, dass die Platte bei der Neuinstallation von Ubuntu falsch formatiert wurde?

Nein!

Lautet die vollständige Meldung bei Ihnen in etwa so:
[ 2.895604] Dev loop0: unable to read RDB block 8
[ 2.895641] loop0: unable to read partition table (= Partitionstabelle kann nicht gelesen werden)
[ 2.895936] loop0: partition table beyond EOD, truncated (= Partitionstabelle jenseits von EOD [= End Of Data], abgeschnitten

??
Wenn Ubuntu danach fehlerlos läuft, müssen Sie nichts unternehmen.
Linux "schwatzt" viel, wenn der Tag lang ist. Nicht alles sind Fehler, sondern eben nur Meldungen (Infos)!

MfG
Li

P.S.
RDB = Rigid Disk Block bezeichnet einen Datenblock auf einem Datenspeicher (normalerweise einer Festplatte), ...
https://dewiki.de/Lexikon/Rigid_Disk_Block
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 Permalink
Antworten (21)
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Hallo Juergen51,

was sagt

sudo fdisk -l

zu: Festplatte /dev/loop0?

MfG
Li
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 1
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Hallo Frau Lippmann,
hier das Ergebnis:

__________________________________________________________________

Festplatte /dev/loop0: 4 KiB, 4096 Bytes, 8 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop1: 63,22 MiB, 66293760 Bytes, 129480 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop2: 63,24 MiB, 66314240 Bytes, 129520 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop3: 238,49 MiB, 250073088 Bytes, 488424 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop4: 237,51 MiB, 249049088 Bytes, 486424 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop5: 346,33 MiB, 363151360 Bytes, 709280 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop6: 91,69 MiB, 96141312 Bytes, 187776 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop7: 45,93 MiB, 48156672 Bytes, 94056 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/sda: 149,05 GiB, 160041885696 Bytes, 312581808 Sektoren
Festplattenmodell: INTEL SSDSA2BW16
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: gpt
Festplattenbezeichner: 872EA5BC-6CE7-4181-948B-662D20D16CB6

Gerät Anfang Ende Sektoren Größe Typ
/dev/sda1 2048 4095 2048 1M BIOS boot
/dev/sda2 4096 1054719 1050624 513M EFI-System
/dev/sda3 1054720 312580095 311525376 148,5G Linux-Dateisystem


Festplatte /dev/loop8: 49,62 MiB, 52031488 Bytes, 101624 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop9: 284 KiB, 290816 Bytes, 568 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop10: 304 KiB, 311296 Bytes, 608 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes

__________________________________________________________________

Da kann ich echt nichts erkennen.

Übrigens: Gibt es irgendwo eine Übersicht über alle Terminalbefehle (wenigstens die wichtigsten?

Mit freundlichen Grüßen
Juergen51
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 2
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Ok, die letzte Frage ziehe ich zurück, ich habe mal gegoogelt und mehrere Übersichten zu den Terminalbefehlen gefunden.

Mit freundliche Grüßen
Juergen51
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 3
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Hallo Juergen51,

Festplatte /dev/loop0
hätte genügt.
Sie können die Meldung ignorieren. Sie besagt:
Das Loop0-Gerät ist nur 4 kB groß, was 8 Blöcken mit 512 Bytes entspricht.
Der Treiber für das RDB-Partitionstabellenformat versucht, die ersten 8 kB (16 Blöcke) zu lesen, da sich die RDB in jedem von ihnen befinden kann. Dabei liest es über das Ende des Loop-Geräts hinaus.

Das ist harmlos und wahrscheinlich unbemerkt geblieben, weil so kleine Blockgeräte ungewöhnlich sind.

MfG
Li
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 4
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Hallo Frau Lippmann,
könnte das bedeuten, dass die Platte bei der Neuinstallation von Ubuntu falsch formatiert wurde?

Mit freundlichen Grüßen
Juergen51
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 5
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Hallo Juergen51,

Nachtrag:
Ich habe Linux auf mehreren Geräten installiert. Auf keinem bootet Linux ohne Meldungen. Da aber anschließend alles ohne Probleme läuft, gehe ich diesen Meldungen nicht extra nach. Etwas anderes wäre es, wenn es Störungen gäbe. Dann müsste ich natürlich nach einer Lösung suchen. Aber das war ja bei Ihnen nicht der Fall, zum Glück!

MfG
Li
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 6
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Hallo Frau Lippmann,
ich bin beruhigt, es sind ja auch keine weiteren Probleme zu beobachten.
Augenscheinlich ist nur, dass es diese Meldungen erst ab der Version 22.04 gibt. Mit der Version 20.04 gab es diese Meldungen nicht!

Mit freundlichen Grüßen
Juergen51
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 7
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Hallo Juergen51,

war das bei Ihnen eine Neuinstallation oder ein Upgrade?
Bei einem Upgrade kann allerlei "Merkwürdiges" passieren!
Damals
https://www.club.computerwissen.de/qa/118362-update-ubuntu-22-04-22-10
kam von Ihnen keine Rückmeldung mehr.

MfG
Li
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 8
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Hallo Frau Lippmann,
Ich habe beides gemacht.
Erst auf meinem aktuellen Laptop, der Windows 10 und Ubuntu parallel hat, habe ich ein Upgrade von 20.04 auf 22.04 und dann 22.10 gemacht. Dort erscheinen beim Booten von Ubuntu seit dem Upgrade auf 22 04 ebenfalls Hinweise, die etwas umfangreicher sind und nur kurz zu sehen sind.
Dann habe ich letzte Woche auf einem alten Lenovo-Rechner mit Windows 7 eine komplette Neuinstallation von Ubuntu 22.10 gemacht, wo der Hinweis beim Booten kommt, den ich hier in diesem Thread beschrieben habe.

Mit freundlichen Grüßen
Juergen51
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 9
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Hallo Juergen51,

falls es Sie tatsächlich noch weiter interressiert:
Sie können versuchen, die Bootmeldungen mit der Pause-Taste anzuhalten.
Oder:
Systemstart-Meldungen von Linux noch einmal anschauen
https://www.tippscout.de/linux-boot-meldungen-anzeigen.html

MfG
Li
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 10
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Hallo Frau Lippmann,
das Anhalten mit der Pausetaste funktioniert nicht.
Dann habe ich entsprechend des Links den Befehl dmesg --color=always | less -R eingegeben.
Funktioniert allerdings nur sauber, wenn ich als Administrator starte, also sudo dmesg --color=always | less -R eingebe.
Die Liste ist riesig, Fehler (also rot gekennzeichnete Zeilen) habe ich im Wesentlichen nur wie bei dem anderen Rechner auch
Dev loop0; unable to read Block 8 gefunden.

Übrigens: wie beende ich im Terminal die Listenausgabe sauber? Wenn ich das Terminal beende, kommt eine rot gekennzeichnete Warnung, dass noch Prozesse laufen!

Mit freundlichen Grüßen
Juergen51
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 11
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Hallo Juergen51,

mit der Tastenkombination Strg + Z können Sie den laufenden Prozess der Shell sauber anhalten. Danach können Sie das Terminal schließen.

MfG
Li
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 12
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Nachtrag:

normalerweise beendet man einen Prozess mit Strg + C. Das funktioniert bei obigem Befehl:
dmesg --color=always | less -R
bei mir aber nicht.

Übrigens: Ich brauchte kein 'sudo' vor dmesg ...

MfG
Li
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 13
Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo Frau Lippmann,
bei mir war ohne 'sudo' so, dass nur viele Zeilen waren, sie alle so aussahen:
~
~
~
...
Alles andere war leer.

Mit freundlichen Grüßen
Juergen51
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 14
Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo Juergen51,

ich würde vorschlagen:
Beenden wir das Experiment!
Sie bekommen ja doch nur Meldungen, die schwer zu deuten sind.
Hauptsache ist : Linux läuft fehlerfrei auf beiden Geräten. Oder nicht?

MfG
Li
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 15
noha
VIP
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Hallo Juergen51,

zum Kommando less:

Dieses wird durch eintippen eines Buchstabens oder eines Sonderzeichen bedient - ohne dass die Eingabetaste benötigt wird. Wie in der Linux-Welt üblich werden Groß/Kleinschreibung beachtet.
G springt ans Ende der Datei
g springt an den Anfang der Datei
/ dient zum Suchen Richtung Ende der Datei. Den zu suchenden Text muss mit der Eingabetaste abgeschlossen werden.
? dient zum Suchen Richtung Anfang der Datei. Den zu suchenden Text muss mit der Eingabetaste abgeschlossen werden.
n setzt die Suche fort in der gleichen Richtung.
q dient zum Beenden des Programms

Zum Terminal:
Wie Li schrieb, wird mit Strg+z ein Programm angehalten, also nicht beendet. Man kann es mit dem Kommando bg dann im Hintergrund weiter laufen lassen und im Terminal ein weiteres Programm laufen lassen. Das Programm in Hintergrund kann keine Eingabe vom Terminal bekommen, aber Text dort weiterhin ausgeben. Mit fg kann man ein angehaltenes Programm im Terminal weiter laufen lassen.
Ein Programm kann mit der Tastenkombination Strg+c abgebrochen werden. Alternativ auch mit dem Kommando kill.

Wenn Sie das Programm dmesg wirklich mit sudo aufrufen müssen, sind die Rechte im Dateisystem nicht in Ordnung.

VG
noha
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 16
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Hallo noha,

ich habe jetzt noch mal den Befehl dmesg --color=always | less -R im Terminal eingegeben und erhielt das Ergebnis:
Vorgang nicht zulässig, mit sudo davor klappte es.
Wenn an dem Rechtesystem was nicht in Ordnung sein sollte, woran kann man das festmachen bzw. wie könnte man das evtl. reparieren.
Andere einfache Befehle wie date kann ich im Terminal ohne sudo ausführen.

Mit freundlichen Grüßen
Juergen51
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 17
Akzeptierte Antwort Pending Moderation
Hallo Zusammen,

auch wenn das Thema eigentlich abgeschlossen ist, eine kurze Erklärung.

man hätte sich vieles ersparen können, wenn man nach sieht was /dev/loop eigentlich für Devices sind.

Ein Loop-Device ist ein virtuelles, kein physisches Laufwerk, und kann unter Linux wie normale Laufwerke verwendet werden.

Ein Loop-Device verwendet eine Datei in einem anderen Dateisystem also beispielsweise auf der Systempartiton, das wäre beispielsweise /dev/sda1 als ein virtuelles Laufwerk. Hierfür wird die Gerätedatei /dev/loop0 oder /dev/loop1 usw. mit der Datei verbunden und dann dieses neue virtuelle Laufwerk gemountet.

Die Ramdisk funktionieren genauso und liegen dann als /dev/ram0... vor.

Das bedeutet wir haben hier kein Gerät und allein aus dem Grund kann die Nachricht ignoriert werden.

Bei Ubuntu werden die Loop-Devices wohl auch im Zuge von Snap-Anwendungen verwendet. Ich glaube jedes Snap-Paket hat ein Loop-Device, daher werden es immer mehr.

Mit freundlichen Grüßen
Dirk Kleemann
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 18
noha
VIP
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Hallo,

es gibt beim Kommando dmesg offenbar einen Unterschied zwischen verschiedenen Versionen von Ubuntu:
Bei 20.04 und älter funktioniert dmesg ohne Verwendung von sudo.
Bei 22.04 bekommt man als Normalsterblicher die Meldung
noha@u2204:~$ dmesg | less
dmesg: Lesen des Kernelpuffers ist fehlgeschlagen: Vorgang nicht zulässig
noha@u2204:~$

VG
noha
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 19
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Hallo Juergen51,

was noha schreibt, habe ich in Ubuntu 22.04 auch gerade festgestellt. Sie haben also kein Rechte-Problem. Das ist doch beruhigend! Vielleicht wäre es wirklich besser, das Thema jetzt zu beenden.

MfG
Li
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  1. vor über einem Monat
  2. Linux
  3. # 1 20
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