1. spezi72win VIP
  2. Der Windows-Berater (Manfred Kratzl)
  3. Sonntag, 10. Juli 2016
Sehr geehrter Herr Kratzl, vor Jahren habe ich auf einem 8 GB USB-Stick (Dateisystem FAT32) einen bootfähigen USB-Stick erstellt. ( Windows Vista basiert gemäß Beitrag aus PC-Anwenderhandbuch ca. 2010 ). In diesem Jahr habe ich mit USB Image Tool ein Image erzeugt und es auf einen 16 GB USB 3.0 Stick kopiert. Dieser war anschließend nur 8 GB groß. Paragon Partition Manager zeigte im Anschluß noch einen ungenutzten Speicherbereich von 8 GB. Die FAT32 Partition habe ich auf 3 GB verkleinert und im Anschluß eine NTFS Partition angelegt ca. 12 GB. Beim Anschluß des neu eingerichteten USB-Sticks ist jetzt nur die FAT32 Partion als Laufwerk zu sehen, der große Rest ist nicht als Laufwerk ausgewiesen. Was habe ich falsch gemacht? Beim Anschluß einer externen 500 GB Festplatte am USB-Anschluß sind z.B. drei Laufwerke sichtbar für zwei Windows XP Partitionen und eine Datenpartition ( alles NTFS Partitionen ) Für Ihre Antwort danke ich vorab. Gruß spezi72win
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Hallo,

haben Sie der neu erstellten Partition auch einen Laufwerksbuchstaben zugewiesen?
Überschneidet sich dieser eventuell mit einem anderen Laufwerk?
Das können Sie in der Datenträgerverwaltung nachsehen.

Gruß

H. Trauner
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noha
VIP
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Hallo an beide,

ich habe immer noch http://praxistipps.chip.de/partitionen-auf-usb-sticks-anlegen-und-loeschen-geht-das_13226 in Erinnerung.

Gilt diese Einschränkung für Windows immer noch bzw. welche Version von Windows kann mit mehreren Partitionen bei Wechseldatenträgern umgehen?

VG
noha
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Hallo an alle Interessenten,

Ausgangsbasis war der Beitrag "Notfallsystem 2009 auf einem USB-Stick"
( PC-Anwender-Handbuch Februar 2009 ). Auf Seite N595/6 ... Da auf einem USB-Stick nur eine Partition vorhanden sein kann, können Sie an dieser Stelle nichts falsch machen...

Mit Partition Manager 10.0 kann ich zwar mehrere Partitionen anlegen ( FAT32, NTFS oder FAT32 & NTFS ), die Größe verändern oder "Unpartitionierter Speicherplatz einer bestehenden Partition zuweisen bzw. eine zusätzliche Partition erstellen.
Im Master Boot Record (MBR) werden entsprechend auch immer 1 oder 2 Partitionseinträge erstellt. ( Die erste Partition ist aktive 0x80, so weit OK ).

Der Windows Explorer erkennt den USB-Stick als Wechseldatenträger (G:)

Eigenschaften von WIN-XP-HOME (C:) --> Registerkarte Hardware
Den USB-Stick auswählen ( IS916 innostor USB Device )
Eigenschaften --> Registerkarte Volumes --> Aktualisieren
Partitionstyp: Master Boot Record (MBR)
Speicherkapazität: 29502 MB
Volume Kapazität
( ) 14755 MB --> Eigenschaften ( Keine Anzeige der NTFS Partiton )
(G:) 14733 MB --> Eigenschaften ( Typ: Wechseldatenträger , FAT32 )

Bei weiteren Suchanfragen im Internet habe weitere Links gefunden

http://www.heise.de/ct/hotline/Mehrere-Partitionen-auf-einem-USB-Stick-2536227.html

http://www.giga.de/software/sicherheit-utilities/einen-usb-stick-partitionieren-und-den-laufwerksbuchstaben-aendern/

Fazit: Windows kann auf den meisten USB-Sticks immer nur die erste Partition erkennen und verwenden. Partitionierungstools können mehrere Partitionen aus USB-Sticks bearbeiten, da sie Linux basiert sind.

Bleibt noch die Frage: Soll man größere USB Sticks 16GB und größer mit FAT32 oder mit NTFS formatieren? ( Damit die Clustergröße nicht zu groß wird )

VG
spezi72win
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noha
VIP
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Hallo spezi72win,

um die letzte Frage nach FAT32 / NTFS zu beantworten: Weder - noch!

Microsoft hat speziell für USB-Sticks, SD-Speicherkarten und ähnliche Medien exFAT als Dateisystem entwickelt, das erstens auch große Medien unterstützt und auf deren Besonderheiten wie blockweises "Löschen" Rücksicht nimmt. Damit wird erreicht, dass die Speicherzellen gleichmäßig beansprucht (abgenutzt) werden.
Details zu exFAT in https://wiki.ubuntuusers.de/exFAT/

VG
noha
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Hallo,

ich formatiere meine USB-Sticks immer in NTFS und lebe gut damit.

Gruß

H. Trauner
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